An unsere Klassensprecherinnen Klassensprecher, Verantwortungsschülerinnen & Verantwortungsschüler
... schaut euch die Einladung an ;-)
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Wir waren dabe i - #5b - Bunde s weiter Vorlesetag am 17.11.2023

Vorlesetag 5b 17112023.pdf
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Schüler der 5. Klassen in vollem Einsatz beim „World Clean Up Day“

Im Rahmen des „World Clean Up Day“, der seit 2018 jährlich am dritten Samstag im September stattfindet, sammelten die Klassen 5a, 5b und 5c der Regelschule „Am Schloss Neideck“ in dieser Woche eine Menge Müll im Arnstädter Schlosspark.

 

Jährlich nehmen ca. 20 Millionen Menschen aus ca. 180 Länder an diesem Event teil.

 

Die Schülerinnen  und Schüler sammelten, ausgestattet mit Handschuhen und Müllzangen, in mehreren Kleingruppen 12 Säcke Müll im Schlosspark zusammen. Dabei wurden vom Bierdeckel, Flaschen, Papier über Holz und Metall sogar ein Fahrrad gefunden. Anschließend wurde die Aktion im Unterricht ausgewertet und die Schülerinnen und Schüler für das Müllproblem in der eigenen Stadt und der Welt sensibilisiert. 

 

Der „World Clean Up Day“ sollte jedes Jahr Bestandteil des Schuljahresplan sein und durch weitere Klassen unterstützt werden.

Vielen Dank an René Heerlein, unseren Schulsozialarbeiter, der sich sehr engagiert um die Organisation und Durchführung dieses Ereignisses in jedem Jahr kümmert.

 

Team 5, 15.09.2023

 

WCD 2ß23.pdf
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Arnstädter Erinnerungen an den Chiemsee

Arnstadt „Die Ferienfreizeit war echt geil, das können wir in der Gruppe gerne wieder so machen“, freut sich die zwölfjährige Johanna. Den Betreuern René Heerlein und Anne Friedrich, vom Verein Direkt fällt ein Stein vom Herzen. Das Jugendcamp war ein voller Erfolg.

 

Mit insgesamt 17 Jugendlichen ging es auf den Jugendzeltplatz Schützing am Chiemsee. Es ist eines von zwei Wochenausflügen, die der Jugendklub „Ried 13“ diese Ferien veranstaltet. Für Heerlein, der außerdem Schulsozialarbeiter an der Staatlichen Regelschule „Am Schloss Neideck“ ist, sind solche Angebote ein wichtiger Beitrag: „Einmal pro Jahr sollen die Kinder aus Arnstadt herauskommen.“
 

Im Camp werden verschüttete Talente entdeckt

 

So könnte der Nachwuchs auf Reisen nicht nur viel Neues kennenlernen, sondern auch viel über sich selbst erfahren. „Zusammen entdecken wir immer wieder neue Talente“, erzählt er. So sei dieses Jahr ein schüchterner Junge dabei gewesen, der sich als wahres Gesangstalent entpuppte.

„Hier können sich die Kinder auch mal selbst ausprobieren“, erklärt die geleitende Jugendpflegerin Anne Friedrich. Alles laufe unter dem Motto: „Aus Fehlern werden Helfer.“

 

Sei es Taschengeld oder Küchendienst: Es ginge nicht alles vom ersten Tag, sondern entwickle sich in der gemeinsamen Zeit. Für den zwölfjährigen Edward aus Arnstadt war das Camp so ein großer Spaß. Er habe dort seine Lust am Kochen und Spülen entdeckt. „Ich war sehr gerne beim Küchendienst dabei“, grinst der Junge. Es falle ihm sehr schwer, sich nur einen Höhepunkt herauszusuchen. Die Geschichten sprudeln nur so aus ihm heraus: „Wir waren beim Stand-up-Paddling, auf Nachtwanderungen und haben den neuen India Jones geguckt.“ Besonders beeindruckt habe ihn aber das Wildwasser-Rafting am gegen Ende der Ferienfreizeit. „Ich habe so was noch nie gemacht“,sagt er strahlend. „In der einen Sekunde sind wir gepaddelt und in der nächsten sind wir plötzlich durch die Stromschnellen geschossen.“ Das Wetter sei das Einzige gewesen, was nicht immer mitgespielt habe. „An einem Abend hat es plötzlich so stark gestürmt, dass wir alle aus Zelten und ins Blockhaus mussten. Ein Zelt ist sogar abgesoffen“, erinnert Edward sich.

 

Jedes Kind sollte mal verreisen können

 

Jugendcamps seien eine gute Möglichkeit für Kinder zu reisen, deren Familien finanziell nicht so viel zur Verfügung steht. Das ist schließlich auch eines der primären Anliegen des Jugendklubs, findet Heerlein. So konnten dieses Jahr zwei Familien über den Kindernothilfefonds der Kreisdiakonie Geld abrufen, um ihren Kindern die Reise zu ermöglichen.

Die Planungen für das nächste Jahr sind bereits im vollen Gange, erklärt René Heerlein: „Wir sammeln Ideen mit den Teilnehmern in den letzten Tagen der Ferienfreizeit.“ Bisher sehe es ganz danach aus, als wäre auch nächstes Jahr wieder Camping und Outdoor angesagt. Ebenso stehen Vorschläge wie Kanufahrten auf der Liste. Auch die Reiseziele seien dann wieder sehr interessant. Mit in den Überlegungen sind beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern oder Schweden.

WERkstatttage - Ab ins Beet

„Ab ins Beet“- so hieß es für 9 Schüler im Rahmen unserer WERkstatttage im Mai. So brachten die fleißigen Nachwuchs-Gärtner unseren Schulgarten wieder auf Vordermann.

 

Unter der Leitung des Schülercoachs Leonard (8a) wurden die Grünflächen von Unkraut befreit, neue Beete angelegt und ein Zaun aufgestellt. Auch die Pflanzen im Schulhaus wurden in Schuss gebracht und gedüngt. 

 

Ein großes Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung geht an Lucas und Vince aus der 5b, Hugo aus der 6a, Leonard und Julian aus der 7a, Nick aus der 7d, Linus und Leonard aus der 8a und an Lucas und Ibrahim aus der 10.1! 

 

Wenn DU auch Lust hast, dich um unseren Schulgarten und die Pflanzen im

Haus zu kümmern, dann melde dich bei Leonard (8a) oder Ibrahim (10.1) oder bei Frau Höhne. 

 

Wir brauchen fleißige Hände und grüne Daumen für unsere neue
MFZ „Ab ins Beet“! 

Erste schulinterne Berufsmesse „Am Schloss Neideck“

Heute ist die historische Aula der Staatlichen Regelschule noch fast leer. Nur eine Klasse flitzt mit dem großen Maßband von einer zur anderen Seite und notiert fleißig die genaue Entfernung. „Flächenberechnung“ heißt das Stichwort im Lehrplan und wird hier sehr praktisch im Matheunterricht angegangen. Die Schüler und Schülerinnen verfolgen aber damit ein größeres Ziel, denn sie planen gleich im zweiten Teil des Unterrichts die Verteilung von Messeständen für die erste schulinterne Berufsmesse in der Arnstädter Regelschule „Am Schloss Neideck“.
 
Am 20. April ist es dann soweit und 25 Unternehmen des Ilmkreises kommen extra an die Schule, um allen Klassenstufen einen ganz nahen und individuellen Eindruck des späteren Berufslebens zu ermöglichen. Die Messe soll etwas anderes sein als die ganz großen Berufsmessen, die viele Klassen bereits besucht haben. Im Mittelpunkt soll der persönliche Kontakt der Unternehmen zu jedem Schüler und jeder Schülerin stehen.

 

Pia und Jouri beim Vermessen die Aula

 

Die größeren Klassen können sich so ganz individuell auf die Suche nach attraktiven Praktikumsbetrieben und Ausbildungsbetrieben begeben. Und auch die 5.  und 6. Klassen haben den Vorteil, da die Messe direkt in der eigenen Schule stattfindet, erste Vorstellungen davon zu bekommen welcher Beruf oder welches Unternehmen sie später mal interessieren könnte.
 
Die Idee für eine solche Messe ist an der Schule komplett neu und anfänglich waren sich die beiden Lehrer für Berufsorientierung, Herr Linse und Herr Gorke, nicht ganz sicher wie das Vorhaben bei den Unternehmen ankommen wird. „Die Rückmeldung aller Unternehmen ist durchweg positiv…“ berichtet Herr Linse “…viele Betriebe sind interessiert und sagten uns bereits innerhalb von einer Woche zu.“
 
Die ersten Schülerinnen sind mittlerweile mit dem Maßband schon auf dem Schulhof, denn auch hier soll alles vermessen werden. Zusätzlich zu den Ständen im Innenbereich haben sich einige Unternehmen mit Bagger, LKW und Werkstattwagen angekündigt. Begrenzt wird das Angebot für die fast 300 Schüler und Schülerinnen voraussichtlich nur durch die Breite der Hofeinfahrt zum Schulgelände.

Paten

 

Patenschaften als Band für ein starkes Miteinander. Am 06.09.2022 wanderten über 80 Schüler aus den 5., 7. und 8. Klassen nach Siegelbach, um einen besonderen Tag miteinander zu erleben und ihre persönlichen Paten kennenzulernen. Nach der Patenbaumsetzung erhielten die 5. Klassen gesunde Lunchpakete für den Weg. In Siegelbach boten die größeren Klassen ein tolles Programm mit Spiel, Bewegung und Gestaltung.

 Interkultureller Projekttag der Klasse 10.1


Am 15.09.22 wurde in der Klasse 10.1 ein interkultureller Projekttag durchgeführt. In der Klasse lernen viele Schüler*innen aus unterschiedlichen Ländern (z.B. aus Afghanistan, aus dem Jemen, aus dem Irak, aus Tschetschenien, aus Bulgarien, der Ukraine und natürlich aus Deutschland). 
Insbesondere das Zubereiten landestypischer Speisen ist eine tolle Möglichkeit, den Sprachbarrieren zu trotzen, miteinander in den Austausch zu kommen und Neues über die Kulturen zu erfahren. 


Die Schüler*innen teilten sich im Vorfeld in Kleingruppen ein und konnten anschließend sowohl das Planen und Einkaufen der jeweiligen Lebensmittel durchführen, als auch die Speisen in der Schulküche zubereiten. Eine Schülerin war zusätzlich für die Tischdekoration zuständig. Insgesamt gab es eine große Auswahl an unterschiedlicher Gerichte zu verkosten. So zum Beispiel Blinchiki, eine Art Pfannkuchen aus der Ukraine, russische Pierogi, frittierte Teigtaschen aus dem Jemen oder amerikanische Brownies und französisches Mousse au Chocolate. Auch die deutsche Küche war vertreten und wurde in Form von Kartoffelbrei, Bratwürste und Sauerkraut präsentiert. Eine Vielzahl an Obst und Gemüse rundeten das Buffet ab. 


Die Schüler*innen hatten zur anschließenden Verkostung eine Reihe von Lehrer*innen eingeladen , die am schön dekorierten Tisch die Speisen bestaunen und genießen konnten. 
 

WÄSCHEREI AM SCHLOSS

Hallo, wir haben unsere eigene kleine Schülerfirma gegründet und eine Wäscherei in der Schule aufgemacht.
 
Zuerst haben wir überlegt, für wen wir etwas waschen könnten und dann
haben wir in einer Kita in Arnstadt nachgefragt und eine Kooperations-vereinbarung gemacht.
 
Also fahren zwei von uns immer Montag mit dem Fahrrad in die Kita und holen dort Geschirrtücher, Lätzchen und Handtücher ab. Dann wird gewaschen, getrocknet, gebügelt und gefaltet. Da es jede Woche ungefähr 75 Handtücher sind, gibt es viel zu tun und jeder darf mal ran.
 
 
Am meisten Spaß macht eigentlich das Bügeln, obwohl das eigentlich so langweilig aussieht. Wenn alles fertig ist, bringen wir es mit den Rädern auch wieder in die Kita. Wir machen das, damit wir lernen wie man richtig wäscht und weil man das später in seinem Leben gebrauchen kann, wenn man eine Familie hat oder wenn man so etwas auch beruflich machen will.
 
Wir lernen auch, wie man mit anderen Leuten redet und freundlich zu seinen Kunden ist. Es ist ganz wichtig, dass wir zuverlässig sind und die Wäsche pünktlich zurückbringen, weil sonst die Kita nicht mehr genug Handtücher für die Kinder hat. Die Wäscherei ist ein wichtiger Teil von unserem Schulalltag und macht uns viel Spaß, weil es mal etwas anderes ist und uns was bringt.
 
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern. Bei Interesse gern in der Schule anrufen!
 
Viele Grüße von eurem Wäscheteam
Leonie, Leon, Samira, Nick, Nele, Sifeeta, Caro
Wäscherei.pdf
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auf einen Blick…


seit 2008 teilgebundene Ganztagsschule ab Klasse 5
seit 2012 „berufswahlfreundliche Schule
seit 2012 „kreative Schule
seit 2013 „START-Projekt
seit 2014 vollgebundene Ganztagsschule bis Klasse 10
seit 2014 Referenzschule für soziales Lernen
seit 2015 „Erasmus+ Programm“

 

 

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